Lassen sich schwere organische Molekuele im Watt wiegen?

Authors:
Eberhard R. Hilf   Phone: +49-(0)441-798-2543   Fax: +49-(0)441-798-3201
Friedrich Kammer
Juergen Metzger
Wilfried Tuszynski   Phone: +49-(0)441-798-3203   Fax: +49-(0)441-798-3201
Karl Wien

Files:
einblicke.788.pdf

Date: 1988

UnrefereedArticle: published in Einblicke Nr. 7

Abstract:
Ein Arbeitsschwerpunkt des neugegruendeten Institutes fuer Chemie und  Biologie
des Meeres der Universitaet Oldenburg ist die Erforschung der Oekologie der
Nordsee. Untersucht werden soll vor allem der  Stoffkreislauf im
Kuestensediment: hier werden Schadstoffe angelagert oder umgesetzt, die
nachhaltig die Fauna und Flora beeinflussen. Dabei geht es nicht nur um direkt
sichtbare Schaedigungen, wie sie z.B. eine Oelpest hervorruft, sondern auch um
Veraenderungen, die sich in der Mikrofauna und -flora ueber Jahre hinweg
abspielen koennen, und die ueber Nahrungsketten und andere oekologische
Zusammenhaenge alle Bereiche des kuestennahen Lebens beeinflussen. Einbringung,
Transport und Verbleib von organischen Stoffen im Kuestensediment ergeben darum
eine wichtige wissenschaftliche  Fragestellung; ihre Untersuchung erfordert
neben biochemischer und biologischer Forschung auch die Entwicklung neuer
messtechnischer Methoden. Hier wird ein Verfahren aus der Kernphysik
vorgestellt, die Cf252-Plasma-Desorptionsmassenspektroskopie.

DC-Metatags done by WUFI 1.1
Metadata by Thomas Severiens on 15 December 1998
Supporting work done by Sandra Valeska Bergmann.